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14. April 2009

Presse > Freiburger Nachrichten > 2009

SP Sense fordert Einfrierung der Strompreise

In einer Medienmitteilung kritisiert die SP Sense die Groupe E. Die SP Sense hat die Tarife 2009 der Groupe E diskutiert und verlangt, dass der Strompreis auf dem Niveau vom 1. September 2008 eingefroren wird. Die Volkswirtschaft schlittere in eine der schlimmsten Rezessionen seit dem 2. Weltkrieg. Verschiedenste Unternehmen, auch im Sensebezirk, hätten Kurzarbeit angemeldet. «Um Gegensteuer zu geben, muss die Kaufkraft der mittleren und kleinen Einkommen erhalten bleiben», fordert Präsident Ludwig Zurbriggen in einer Medienmitteilung.

Die Groupe E habe ihre ursprünglich angekündigte Preiserhöhung nach der Intervention der Elektrizitätskommission abgeschwächt. Die SP Sense begrüsst diesen Schritt, aber: «Nun müssen weitere Schritte folgen.» Nach wie vor halte die Groupe E an einer Erhöhung des Grundpreises von 42 auf 103 Franken im Tarif A fest. «Dieses Geld fehlt in den Portemonnaies der Werktätigen und der Unternehmen; das schwächt die Kaufkraft und verstärkt die Rezession», weiss die SP Sense. Sie fordert, dass der Grundpreis aufgehoben oder auf dem Niveau vom September 2008 eingefroren wird. Die SP Sense weist darauf hin, dass das Energieunternehmen Groupe E mehrheitlich der Freiburger Bevölkerung gehört. chs/az


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